IF Stjernen

Flensborg

Niederlage gegen den TSV Kronshagen

Nach unserer 3:6 Heimpleite gegen den TSV Kronshagen, ist unsere Mannschaft nun auf einen Abstiegsplatz (Platz 14.) in der Tabelle abgerutscht.
Beide Mannschaften spielten von Beginn an mit offenen Visier und fast alle Torraumszenen führten auch zu Treffern.
Das erste Tor im Spiel erzielte der TSV Kronshagen (23.), nachdem ein von Philipp Bahr ausgeführter Eckball aus dem Gewühl heraus bei Gökhan Kocaoglu landete, konnte dieser völlig freistehend, dass 0:1 erzielen.
Ein aus dem Halbfeld von Kronshagen ausgeführten Freistoß, konnte Thore Ceynowa (29.), ohne ernsthaft am Abschluss gestört worden zu sein, zum 0:2 verwerten.
Nur zwei Minuten später erzielte Philipp Bahr (31.), nach einen Fehlpass in unserem Aufbauspiel, dass 0:3 für sein Team.
Mit unserem ersten Torschuss in diesem Spiel, erzielte Niklas Lüthje von der Strafraumgrenze, den Anschlusstreffer (32.) zum 1:3.
Florian Krege sorgte mit seinem Treffer zum 1:4 dafür, dass der alte 3 Tore Abstand wieder hergestellt wurde.
Für uns konnte Ron Hansen mit einer Bogenlampe, Jonas Beckmann im Kronshagener Tor überspielen und das 2:4 kurz vor der Halbzeitpause (45+2) erzielen.
Nach einer turbolenten ersten Spielhälfte ging es mit einer hochverdienten 2:4 Führung für den TSV Kronshagen in die Halbzeitpause.
Für unser Team kam nach einem sehenswerten Seitfallzieher (50.), den Marvin Hems nach einer Flanke von Pascal Hylla zum 3:4 verwandelte, noch einmal kurz Hoffnung auf das Spiel zu drehen.
Florian Krege sorgte mit seinem Treffer (60.) zum 3:5 jedoch wieder für klare Verhältnisse und Philipp Bahr machte mit seinem verwandelten Strafstoß (82.) zum 3:6, den Sack endgültig zu.

Der TSV Kronhagen hat dieses Spiel völlig verdient mit 3:6 gewonnen und hält weiterhin den Anschluss an die Tabellenspitze.

Unsere Mannschaft muss am kommenden Samstag, den 07.12.19, beim schweren Auswärtsspiel gegen den BSC Brunsbüttel, schon eine deutliche Leistungssteigerung und ein stark verbessertes Defensivverhalten zeigen, wenn man nicht wieder unter die Räder kommen will. (UM)